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manifeste SUR L'EDUCATION LINGUISTIQUE

 

GRUPPO LINGUA MCE

manifeste contre les politiques migratoires européennes voté à la RIDEF de Suède en 2018

traduction Ingrid Dietrich

Manifest der 350 LehrerInnen aus 27 Laendern, die in Ljungskile / Schweden zum 32. Internationalen Freinet- Treffen versammelt waren:

 

Im Lauf der letzten 15 Jahre ist eine "Atombombe" im Mittelmeer explodiert:

Manifeste contre les politiques européennes migratoires voté à la RIDEF de Suède en juillet 2018

 

 

Manifest der 350 LehrerInnen aus 27 Laendern, die in Ljungskile / Schweden zum 32. Internationalen Freinet- Treffen versammelt waren:

 

Im Lauf der letzten 15 Jahre ist eine "Atombombe" im Mittelmeer explodiert:

Worte bleiben unvollständig - August 2012

Hier ist der „Offene Brief der Präsidentin der FIMEM“, verfasst von der Mexikanerin Teresita Garduño, die jetzt nach 6 Jahren im CA der FIMEM (= Leitungsgremium der internationalen Freinet-Bewegung) aus dem Amt ausscheidet.

worte bleiben unvollständig

Wir haben die RIDEF in León /Spanien sehr intensiv erlebt.

Brief der Präsidentin

Die Schule muss Antworten bieten
 
Im Lauf dieses Jahres haben wir einen Wirbel von Ereignissen erlebt, die uns zum Nachdenken brachten über unsere Rolle als Erziehende, die eine große Verantwortung für den Zustand der Welt tragen.
 
In Mexiko hat uns die Situation der Gewalt in den letzten sechs Jahren mit der Notwendigkeit konfrontiert, uns die Frage nach unserer gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen angesichts einer Welt, in der die Droge mehr und mehr Raum einnimmt. Wir müssen uns eingestehen, dass die Schule eine wichtige Rolle spielt in einer Welt, die mehr und mehr in Korruption versinkt. Die Droge ist wie ein geheimes Netz, das immer jüngere Menschen anzieht, die meinen, hier eine Lösung zu finden für die Probleme der Armut, der Unterentwicklung, der Überbevölkerung und der Ungleichheit der Lebenschancen.

Brief der FIMEM zur Unterstützung der Freunde in Tunesien

Lieber sich opfern als leben in der „Hölle der Unmöglichkeiten“!
In Tunesien werden wir Zeugen von Verzweiflungsakten, von Aufständen, die im Blut erstickt werden!
 
Es gibt unterdrückerische und mörderische Gewalttaten als Antwort auf die Demonstrationen einer Jugend, die erbittert ist über Zurückweisungen und Demütigungen, die ohne Zukunft und ohne Hoffnung aufwächst!